Brustverkleinerung
Trotz ihrer anfänglichen Anziehungskraft sind große Brüste einer der häufigsten Gründe für Rücken-, Schulter- und Wirbelsäulenschmerzen. Wegen der Narben, die BH-Träger mit viel Brustgewebe hinterlassen, sowie wegen Schwitzen und Rötungen unter der Brust, ist dies eines der beliebtesten Verfahren, das von plastischen Chirurgen durchgeführt wird. Diese Verfahren zielen darauf ab, volle, aufrechte Brüste zu schaffen und gleichzeitig die Brustgröße der Patientin auf eine Größe zu reduzieren, die ihrem Körpertyp entspricht.
Diese Eingriffe dauern etwa drei Stunden und werden unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der Operation bleiben die Patienten in der Regel 24 Stunden im Krankenhaus, bevor sie nach 5 bis 7 Tagen wieder zur Arbeit und zu sozialen Aktivitäten zurückkehren können. Für vier bis sechs Wochen sollten spezielle BHs getragen werden, die die Brüste stützen. Erst nach der sechsten postoperativen Woche können die Patienten mit Übungen beginnen, die keine Arm- und Brustbewegungen erfordern. Ab der sechsten Woche sind alle sportlichen Wettkampfformen erlaubt.