Warum Ästhetik?
Die Geschichte der menschlichen Suche nach Schönheit beginnt vielleicht mit den Zeichnungen an den Wänden prähistorischer Höhlen.
Laut dem Türkischen Wörterbuch bedeutet Ästhetik „das, was mit dem Gefühl für Schönheit verbunden ist“. Die Blumen vor dem Haus, die Stickereien auf den Stoffen oder die Gemälde, die den Glanz und die Schönheit der Natur ins Haus holen – sind sie nicht alle Ausdruck des unendlichen ästhetischen Strebens des Menschen?
Menschen, die ihre Umgebung – ihre Häuser, Straßen und Städte – verschönern möchten, wünschen sich selbstverständlich auch in ihrem eigenen Erscheinungsbild eine ähnliche Harmonie und Schönheit. Unsere Sorgfalt in Bezug auf Kleidung und äußeres Erscheinungsbild ist ebenfalls Teil dieses ästhetischen Bedürfnisses.
So wie uns ein Kleidungsstück, das nicht zu unserem ästhetischen Empfinden passt, stören kann, kann auch das Gefühl, den eigenen Körper nicht schön oder harmonisch zu finden, unser Wohlbefinden beeinträchtigen.
Wenn ein Mensch mit einem Teil seines Körpers unzufrieden ist und ihn verändern möchte, entspringt dieser Wunsch dem Streben nach Schönheit – dem Streben nach Ästhetik.
Die ästhetische Chirurgie trägt dazu bei, Körperpartien, die als unvollkommen empfunden werden, zu verbessern und damit das Selbstvertrauen und das Wohlbefinden der Menschen zu stärken.
Fachgebiete
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Häufig gestellte Fragen
Eine Dusche am Abend vor der Operation verringert das Infektionsrisiko. Der Magen sollte während des Eingriffs leer sein; daher sollte mindestens acht Stunden vorher nichts gegessen oder getrunken werden. Bei Bedarf dürfen wichtige Medikamente wie Blutdrucktabletten mit etwas Wasser und ärztlicher Zustimmung eingenommen werden. Kräutertees, Vitamin E sowie Lebensmittel wie Kirschen oder Knoblauch können die Blutungsneigung erhöhen und sollten nach ärztlicher Empfehlung vor der Operation reduziert oder abgesetzt werden.
Rauchen beeinträchtigt die Wundheilung erheblich. Es wird empfohlen, mindestens zwei Wochen vor der Operation aufzuhören und mindestens drei Wochen danach nicht zu rauchen.
Einige Medikamente wie Blutverdünner, Antidepressiva oder Aknepräparate können die Blutungsneigung erhöhen oder die Heilung verzögern. Besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen.
Jeder Hautschnitt hinterlässt eine Narbe. In der ästhetischen Chirurgie werden spezielle Materialien und Nahttechniken verwendet, um diese Narben zu minimieren und unauffällig zu platzieren.
Nach einer Bauchdeckenstraffung oder Fettabsaugung sollte mindestens eine Woche lang nicht geflogen werden. Andere Eingriffe bitte gemeinsam mit dem Arzt planen.
Nach vier Wochen können Sie mit leichtem Sport beginnen, sofern dieser nicht zu anstrengend ist.
Bei einer Brustvergrößerung werden die Milchdrüsen nicht beeinträchtigt, daher ist das Stillen weiterhin möglich. Nach einer Brustverkleinerung hängt es von der Menge der verbleibenden Drüsen und Milchgänge ab.
Die Wirkung von Botox hält etwa vier bis sechs Monate an. Danach kommt es zu keiner Verschlechterung des Aussehens.
Ästhetische Eingriffe können auch im Sommer durchgeführt werden. Wichtig ist, Hämatome und Narben vor Sonneneinstrahlung zu schützen.
Das hängt von der Hautbeschaffenheit ab. Wenn die Haut elastisch ist und das Kompressionsmieder korrekt getragen wird, ist das Risiko einer Erschlaffung gering.
Narbensalben werden besonders bei Patienten mit schlechter Wundheilung empfohlen, können aber von allen Patienten verwendet werden, um die Narbenbildung zu verbessern.
Ja, Filler und Botox können in derselben Sitzung angewendet werden. Botox reduziert die Muskelbewegung und verlängert so die Haltbarkeit des Fillers.
Das ist ein Irrglaube. Das Entfernen von Muttermalen verursacht keinen Krebs. Im Gegenteil, Hautkrebs wird häufig chirurgisch behandelt.
Kein Operationsergebnis bleibt lebenslang bestehen. Mit der Zeit verliert das Gewebe an Elastizität und Fett, wodurch es zu Erschlaffungen kommt. Diese können bei Bedarf operativ korrigiert werden.